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 Was spricht für Aikido? Was ist Anders?

Das sagen Schüler über Aikido, in Ihren eigenen Worten…

 

 

André (geb. 1995), momentaner Grad im Aikido: 1. Dan (Schwarzer Gürtel)

eb andre

" Ich trainiere Aikido da es meinen Körper und Geist stärkt. Durch das Training wurde ich selbstbewusster und meine Körperhaltung aufrechter, vorher war ich oft eingeschüchtert und habe mich eher klein gemacht. Bevor ich mit Aikido angefangen habe, spielte ich ein paar Jahre Fußball, das hat mir dann aber irgendwann keinen Spaß mehr gemacht.
Das Gute an Aikido ist, alles was man im Training lernt , lernt jeder für sich. Man muss immer sein Bestes geben um weiter zu kommen und das alles nur für sich, nicht wie beim Fußball wenn man einen Fehler macht und dadurch das Spiel verliert leidet die ganze Mannschaft darunter, aber wenn du hier einen Fehler machst, machst du ihn nur für dich und musst mit dem Ergebnis zurechtkommen. Beim nächsten Mal machst Du es dann einfach besser."

 


 

Sandra (geb. 1981), momentaner Grad im Aikido: 1. Dan (Schwarzer Gürtel)

eb sandra

" Aikido ist für mich eine Möglichkeit im Üben alles hinter sich zu lassen, sich körperlich zu verausgaben ohne dass man es merkt… Erst am Ende des Trainings merkt man wie anstrengend es eigentlich war. Nach und nach lernt man sich und seinen Körper dabei besser kennen und übernimmt manches sogar mit in den Alltag, z.B. eine bessere Körperhaltung usw. Mir gefällt auch noch, dass man sich nicht mit Anderen messen muss um weiter zu kommen (wie z.B. bei Wettkämpfen oder so was). Also dass man es für sich macht. Man lernt beim Training nicht nur seinen Körper besser kennen, sondern auch den des Anderen mit dem man gerade übt."

 


 

Alexander (geb. 2005), momentaner Grad im Aikido: 1. Dan (Schwarzer Gürtel)

eb alexander

" Aikido ist nicht wie Karate oder Judo, es ist etwas Anderes. Es geht nicht darum auf irgendwen einzuschlagen oder etwas zu gewinnen. Es geht darum, sicht selber zu verbessern. Für Aikido braucht man keine Kraft, man bringt sich keine Schmerzen ein, im Gegenteil, man kann Aikido bis ins hohe Alter machen. Wie gesagt, es geht darum sich selber zu verbessern, besser zu sein als ich es gestern war. Denn das ist der größte Gewinn den man sich vorstellen kann."

 


 

Domenico (geb. 1982), momentaner Grad im Aikido: 2. Kyu (Blauer Gürtel)

eb domenico

" Aikido gibt mir mehr Selbstsicherheit/ Selbstbewusstsein, das merkt man an seiner eigenen ganzen Körperhaltung im Alltag. Es fördert meinen ganzen Körper und meinen Geist. Nach jedem Training habe ich dann ein Gefühl von Zufriedenheit, und dass ich etwas Gutes für mich tue. Auch gut finde ich, dass es keine Wettkämpfe gibt  wo man sich mit Anderen messen will wer der Bessere ist, wie es bei den meisten anderen Sachen der Fall ist, sondern dass man nur durch gemeinsames Üben vorwärts kommt. Aikido möchte ich nicht mehr missen."

 


 

Julie (geb. 2003), momentaner Grad im Aikido: 3. Kyu (Grüner Gürtel)

 eb julie

"Seitdem ich Aikido mache hat sich einiges verändert. Meine Haltung, mein Selbstbewusstsein und besonders wie ich mich selbst sehe. Aikido hat mir gezeigt, dass ich nicht das kleine brave Mädchen sein muss, was alle von mir erwarten, ich kann mehr ich selbst sein. Außerdem lerne ich ständig neue u. nette Menschen kennen, denen man vertrauen kann. Es ist einfach wunderbar wie entspannter man ist, wie man den Alltag besser meistern kann und sich die Konzentration steigert."

 


 

Dagmar (geb. 1969), momentaner Grad im Aikido: 3. Kyu (Grüner Gürtel)

 eb dagmar

"Mein erster Kontakt zu Aikido ist über 20 Jahre her. Bereits damals faszinierte mich die Ästhetik der Bewegungen, die Präzision der Technik und die Wirkung der "umgeleiteten" Energie. Die daraus resultierende Möglichkeit der Selbstverteidigung, auch bei körperlicher Unterlegenheit, macht Aikido für mich so interessant. Während des Trainings stellte sich schnell heraus, dass es einige weitere Pluspunkte gibt: kein hämmernder Beat, kein Konkurrenzdenken oder gar Wettkämpfe, entspannte Atmosphäre im schön gestalteten Dojo."

 


 

Christian (geb. 1998), momentaner Grad im Aikido: 3. Kyu (Grüner Gürtel)

 eb christian a

"Der Einblick in die japanische Kampfkunst Aikido hat mein bisheriges Leben zum Positiven verändert und ich bin froh, dass ich beim Aikido aufgenommen wurde. Ich möchte auf jeden Fall allen entsprechenden Anforderungen nach und weiter kommen. Aikido ist für mich eine interessante Bereicherung meines Selbstwertgefühles und besonders wichtig für die Gesundheit meines Körpers. Ich hatte vorher starkes Übergewicht und seit ich mit Aikido angefangen habe, habe ich bereits im höheren zweistelligen Bereich abgenommen. Und das alles sogar ohne irgendetwas an meiner bisherigen Ernährung umzustellen. Nur durch regelmäßiges Training jede Woche. Das hätte ich so nicht für möglich gehalten wenn es mir vorher jemand gesagt hätte. Ich bin wirklich froh, dass ich Aikido für mich entdeckt habe."

 


 

Annika (geb. 2002), momentaner Grad im Aikido: 2. Kyu (Blauer Gürtel)

eb annika

"Seit ich mit Aikido angefangen habe, habe ich gemerkt, dass es für Körper und Geist ist. Aikido besteht aus Aufwärmen (Dehnen, Kraft/ Ausdauer, Erwärmen, usw.), dem Hauptteil (dem Üben verschiedenster Techniken mit und ohne Übungswaffen) und dem Schluß (Cool Down, Randori / freier Angriff, Entspannungsübungen, usw.). Man lernt dabei viele neue Leute kennen und man lernt etwas über sich selbst. Aikido unterliegt keinem Leistungsdruck, man muss keine Medaillen gewinnen oder Trophäen sammeln. Natürlich entwickelt man Ehrgeiz und möchte weiter kommen, das bezieht sich aber ausschließlich auf mich selbst. Und natürlich wird man vom Lehrer gefordert, das ist ganz klar. Aikido ist wirklich schwer zu beschreiben, aber genau so etwas habe ich immer gesucht. Das macht mir viel Spaß."

 


 

 Dawid (geb. 2001), momentaner Grad im Aikido: 5. Kyu (Gelber Gürtel)

eb dawid 

"Seit August 2017 mache ich Aikido, und es hat sich positiv auf mein Leben und Alltag ausgewirkt auch wenn es viele kleine Schritte sind die aufeinander aufbauen. Da ich nichts zu verlieren hatte, bin ich ins kostenlose Probetraining gegangen und es hat mir sehr gefallen. Man lernt viele nette Menschen kennen und hat viel Spaß, einfach mal ausprobieren !"

 


 

 Thomas (geb. 1964), momentaner Grad im Aikido: 6. Kyu (Weißer Gürtel)

eb thomas 

"Ich bin seit Herbst 2017 Mitglied im Shin Dojo. Mein Antrieb war, wieder etwas für sich selbst und seinen Körper zu tun, kurz gesagt in Bewegung zu bleiben um nicht "Einzurosten". Es musste jedoch etwas sein, wo das Verletzungsrisiko gering ist, die Bewegung im Vordergrund steht und man mit Menschen in Kontakt kommt. Nach einigen Probetraining´s habe ich mich entschlossen Mitglied zu werden.

Das Aikido Training verlant Konzentration und viel Aufmerksamkeit von den "Schülern", Einfühlungsvermögen in seine Trainingspartner und viel Geduld. Das man beim Aikido-Training abschalten kann, weil ja Konzentration gefordert ist und durch die Art der Bewegungsabläufe der ganze Körper mit einbezogen wird, gefällt mir sehr. Bei mir persönlich merke ich, daß durch dieses Training mein Wohlbefinden gesteigert wird. Zum Beispiel habe ich seltener Rückenschmerzen, meine Bauchmuskulatur und der gesamte Bewegungsapparat ist viel beweglicher geworden. Auch die Trainingspartner und der Lehrer, Thorsten, sind für meine positiven Erfahrungen mitverantwortlich.

Wer Bewegung sucht, Ruhe finden will und auch etwas für sein Inneres tun möchte ist hier richtig."

 


 

 Markus (geb. 1970), momentaner Grad im Aikido: 4. Kyu (Orangener Gürtel)

eb markus 

"Ich habe trotz Rückenschmerzen mit Aikido angefangen und seitdem habe ich keine mehr. Mein selbstbewußteres Auftreten begann mit dem ersten Schritt ins Dojo, so daß dann auch meine ganze Lebensweise zielgerichteter wurde. Es ist schön auf diesem Weg zu sein, sich zu bewegen wie ein Samurai und in eine Welt einzutauchen die mich fasziniert und auch gleichzeitig so viel Spaß macht. Mit Gleichgesinnten die Kunst des Aikido zu erlernen."

 


 

 Barbara (geb. 1981), momentaner Grad im Aikido: 5. Kyu (Gelber Gürtel)

eb barbara 

"Nachdem ich im Sommer 2017 zum ersten Mal beim Probetraining war, hatte es mir so gut gefallen, dass ich mich, auch aus gesundheitlichen Gründen, dazu entschlossen habe, weiter zu machen. Das war eine sehr gute Entscheidung, denn ich muss tagsüber recht schwere körperliche Arbeiten erledigen und seitdem ich regelmäßig zum Training gehe habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Ausserdem habe ich hier sehr nette Leute kennengelernt."

 


 

Marina (geb. 1997), momentaner Grad im Aikido: 5. Kyu (Gelber Gürtel)

eb marina

" Ich finde am Aikido gut, dass man partnerschaftlich Üben kann, man kann Situationen nachstellen und kann lernen wie man sich in diesen richtig verhält. Man fühlt sich auch wenn man so ein bisschen was weis ein kleines bisschen besser wenn man an irgendwelchen Idioten in der Stadt vorbei läuft die eh schon total besoffen sind und eh schon am anpöbeln sind, da hat man einfach dieses Sicherheitsgefühl, das ist mehr da. Ich finds auch toll, dass das alles so partnerschaftlich ist und dass es eigentlich kaum Übungen gibt die man alleine macht, eigentlich gar keine, ausser jetzt mit Jo oder Bokken, weil das stärkt so dieses Freundschaftsgefühl. Ich finde auch toll dass alle nett sind und jeder mit jedem übt, und dass es nicht heisst: hier ich habe einen braunen Gürtel, was soll ich mit Dir Gelbgurt anfangen? Sowas gibt’s überhaupt gar nicht und das finde ich eben auch gut. Vorher gemacht in diese Richtung hatte ich noch gar nichts, nur informiert über verschiedene Kampfkünste und ich hab´ mich dann für Aikido entschieden, weil es in der Nähe war und ich persönlich gefunden hab´, dass ich nicht lernen möchte wie man kämpft sondern einfach nur lernen möchte wie ich mich verteidigen kann. Ich bin durch das Training ruhiger geworden und glaube dass ich mit Stresssituationen besser umgehen kann als vorher und ich jetzt eben auch diese körperliche Bewegung habe die ich einfach brauche."

 


 

Leon (geb. 1998), mometaner Grad im Aikido: 3. Kyu (Grüner Gürtel)

eb leon

" Also ich finds beim Aikido gut das man halt fit bleibt. Ich bin ruhiger und konzentrierter in der Schule geworden und hab´ mehr Selbstvertrauen bekommen und ja man kann sich halt wehren."

 


 

Christian (geb. 1966), momentaner Grad im Aikido: 4. Kyu (Orangener Gürtel)

eb christian

" Was ich an Aikido gut finde: ganzheitliches Training für Körper und Geist, Beweglichkeit und Ausdauer wird erhöht, Konzentration wird gefördert, kein Wettkampf, Training mit traditionellem Ablauf (Begrüßung, verneigen, Meditation...)

Veränderung in meinem Leben durch Aikido:
Ich gehe ruhiger und gelassener durchs Leben, rege mich nicht mehr so schnell auf. Kann wichtige Dinge von Unwichtigen besser unterscheiden. Beschäftige mich mit Ki  (lese Bücher darüber, mache Übungen) und meditiere so oft es geht. Mein Selbstbewusstsein hat sich gestärkt. Ich kann sagen, dass Aikido mein Leben bisher nur positiv bereichert hat."

 


 

Doro (geb. 1980), momentaner Grad im Aikido: 4. Kyu (Orangener Gürtel)

 eb doro

Ich kam zum Aikido, wie die Jungfrau zum Kinde. Als ich meinen Sohn zu den Ferienspielen des Shin Dojos begleitete, war ich ohne jegliche Erwartung, was Aikido sein könnte. Am Ende des Tages war ich dann völlig fasziniert von dieser Kampfkunst und musste es unbedingt selbst ausprobieren. Ganz schnell war klar, dass Aikido genau der Sport ist, den ich viele Jahre gesucht hatte. Im Aikido finde ich nicht nur körperliches Training, sondern vor allem innere Ruhe und seelische Ausgeglichenheit. Ich habe Freude daran, mit anderen Schülern in jedem Training gemeinsam immer ein kleines Stückchen weiter voranzukommen, ohne sich in Wettkämpfen messen zu müssen. Auch das Pflegen von traditionellen Regeln und der respektvolle Umgang miteinander berühren mich sehr. Aikido ist nun Teil meines Lebens und eine riesige Bereicherung.“